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| European JobGuide "Alpenraum" Newsletter November 2010
Liebe Leserinnen und Leser!
wir
freuen uns Ihnen den European JobGuide Newsletter zustellen zu dürfen, der sich zum Ziel gesetzt hat, über den Arbeits- und Ausbildungsmarkt,
berufsbezogene Mobilität und Migration, neue Richtlinien und
Abkommen und gute Projektbeispiele & innovative Ausbildungen und Weiterbildungen in
den Regionen Südtirol(Italien), Graubünden(Schweiz), Tirol(Österreich)
und Bayern(Deutschland) zu informieren.
Ihr Team European-JobGuide
www.e-jobguide.eu

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Tirol: Informationsveranstaltung zum Thema "Studieren und Arbeiten in Europa" |
Am 9./10. November führte das AMS Tirol im Rahmen der EURES T Partnerschaft TransTirolia ein Seminar zum Thema "Studieren und Arbeiten in Europa" für EURES-Berater, Arbeitsvermittler und -berater durch. Geladene Experten aus Österreich, Deutschland und Südtirol sorgten für fachliche Beiträge und Diskussionsrunden zu den Bereichen Erasmus, Leonardo, berufliche Anerkennung sowie Krankenversicherung und Familienleistungen für Studierende im Ausland. Am zweiten Tag der Veranstaltung stellte die MKW Wirtschaftsforschungs GmbH das European JobGuide Portal vor,
wobei die Teilnehmer zahlreiche konstruktive Anregungen und Feedbacks zur Portalbenutzung beitrugen.
Weitere Infos erhalten Sie beim AMS TirolTagesordnung
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Deutschland: BA erwartet Ansturm von Arbeitern aus Osteuropa |
Die Bundesagentur für Arbeit rechnet mit jährlich mehr als 100.000 Arbeitskräften aus Osteuropa als Folge der künftigen Freizügigkeit. Angesichts der im Mai 2011 fallenden Beschränkungen für Arbeitnehmer aus den osteuropäischen EU-Staaten rechne man damit, „dass künftig jährlich zwischen 100.000 und 140.000 Arbeitskräfte aus diesen Ländern zeitweilig oder dauerhaft einen Arbeitsplatz in Deutschland suchen werden“, sagte BA-Vorstandsmitglied Heinrich Alt der Zeitschrift „Super Illu“. Arbeitnehmer aus osteuropäischen EU-Ländern wie Polen und Litauen können ab Mai 2011 ohne Beschränkung in Deutschland arbeiten. Gerade im Bereich der An- und Ungelernten werde ein zusätzlicher Wettbewerb entstehen, „während diese Konkurrenz für Fachkräfte keine große Bedeutung haben dürfte“, sagte Alt, der in Bundesagentur unter anderem für Hartz IV zuständig ist. Bundesweit werde der Anstieg der Beschäftigung zwar „auf niedrigerem Niveau“ weitergehen. Für die ostdeutschen Länder werde die Neuregelung allerdings einen Einschnitt darstellen. (weiterlesen)
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Südtirol: Landesrat Bizzo präsentiert den "Arbeitsmarktbericht 2010" |
370 Seiten stark und prall gefüllt mit Informationen zur Entwicklung des Südtiroler Arbeitsmarktes ist der Arbeitsmarktbericht 2010. Arbeitslandesrat Roberto Bizzo, der Direktor der Abteilung Arbeit Helmuth Sinn und der Direktor des Amtes für Arbeitsmarktbeobachtung Stefan Luther präsentierten ihn heute (29. Oktober) im Palais Widmann in Bozen. "Die vorliegenden Daten zeigen klare Signale des Aufschwungs auf dem Arbeitsmarkt im Vergleich zur Situation in den vergangenen zwei Jahren", stellte Arbeitslandesrat Roberto Bizzo gleich vorweg zusammenfassend fest. (weiterlesen)
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Südtirol: Arbeitsverwaltungen in Südtirol und Bayern setzen auf Zusammenarbeit |
LPA - Die Zusammenarbeit der Arbeitsverwaltungen zwischen Südtirol und Bayern soll verstärkt und ausgebaut werden. Dies haben Arbeitsabteilungsdirektors Helmuth Sinn und der Vorsitzende der Geschäftsführung der bayerischen Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit, Ralf Holtzwart, kürzlich bei einem Treffen in Bozen vereinbart. Sinn und Holtzwart waren sich einig, dass die Arbeitsvermittlungzentren des Landes über die grenzüberschreitende Partnerschaft EURES TransTirolia ausgewählte Südtiroler Stellenangebote den südbayerischen Arbeitsämtern bekannt geben sollten. Umgekehrt erhalten die Südtiroler Arbeitsvermittlungszentren ausgewählte Arbeitsstellen aus dem bayerischen Raum. „Auch wird die Möglichkeit in Betracht gezogen, an verschiedenen Arbeitsbörsen in Bayern teilzunehmen, um dort Südtirol als attraktiven Arbeitsmarkt vorzustellen und zu bewerben“, sagt Arbeitsabteilungsdirektor Sinn. (weiterlesen)
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Schweiz: Neue Studie - Atypisch-prekäre Arbeitsverhältnisse in der Schweiz |
Bern, 04.10.2010 - Unsicherheit ist ein zentrales Merkmal von atypisch-prekären Arbeitsverhältnissen. Im Jahr 2008 waren 3.3% aller Stellen atypisch-prekär. Der Anteil ist seit 2002 um rund 0.4% gestiegen. Zugenommen haben vor allem die befristeten Arbeitsverhältnisse und die Arbeit auf Abruf. Die Durchlässigkeit auf dem Arbeitsmarkt ist jedoch hoch, so dass Betroffene häufig nur kurz in atypisch-prekären Arbeitsverhältnissen bleiben. (weiterlesen)
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Südtirol: Studientitel-Anerkennung - Gleichstellung ab 1. November nun fix |
Die für 1. November 2010 angekündigte Anerkennung beziehungsweise Gleichstellung verschiedener akademischer Grade und Titel ist nun fix, nachdem im österreichischen Bundesgesetzesblatt der entsprechende Notenwechsel veröffentlicht worden ist. Bei den akademischen Graden und Titeln geht es um die zwischen 2007 und 2010 verhandelten Vergleichstabellen der Bakkalaureats/Bachelor- und Magister/Masterstudien. Bildungslandesrätin Sabina Kasslatter Mur ist erleichtert, dass die zwischen Österreich und Italien über mehrere Jahre hinweg diskutierte gegenseitige Anerkennung von Studienabschlüssen nun Wirklichkeit wird: "Das bedeutet für viele Südtiroler Studierende und Uni-Absolventen Sicherheit und Klarheit, insbesondere für jene, die in die Arbeitswelt eintreten." (weiterlesen)
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Schweiz: Mindestlohn für Hausangestellte |
Bern, 20.10.2010 - Der Bundesrat hat am 20. Oktober 2010 die Verordnung über den Normalarbeitsvertrag für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in der Hauswirtschaft (NAV Hauswirtschaft) verabschiedet. Zum ersten Mal seit der Einführung der Flankierenden Massnahmen zum freien Personenverkehr am 1. Juni 2004 legt er damit einen Mindestlohn für eine Branche fest. Der NAV Hauswirtschaft wird am 1. Januar 2011 in Kraft treten und bis zum 31. Dezember 2013 in der ganzen Schweiz mit Ausnahme von Genf gelten.
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Salzburg: Eine Grenze, die längst keine mehr ist |
4000 bayerische Pendler kommen täglich nach Salzburg, um hier ihrer Arbeit nachzugehen – Tendenz steigend. „Wir profitieren von der Wirtschaft in Salzburg“, brachte es der Berchtesgadener Landrat Georg Grabner vor kurzem auf den Punkt. Die Zahl der Grenzgänger ist in den vergangenen Jahren rasant angewachsen: „2001 waren es gerade mal 1100 Pendler“, erklärt Anette Farrenkopf von der Agentur für Arbeit Traunstein.
Im Gegenzug sinkt die Zahl der Salzburger, die in den bayerischen Landkreisen Berchtesgaden und Traunstein arbeiten. „Seit dem Jahr 2000 verzeichnen wir einen leichten, aber stetigen Rückgang“, so Farrenkopf. Aktuell hätten 2000 Salzburger ihren Arbeitsplatz in einem bayerischen Betrieb.
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xchange: 200 Azubis nahmen am Lehrlings-Austauschprojekt teil |
Im Rahmen von xchange kann jeder Lehrling vier Wochen seiner betrieblichen Ausbildung in einer Firma eines anderen Landes absolvieren. Im Gegenzug kommt ein Lehrling der Austauschfirma in das eigene Unternehmen. xchange hilft bei der Suche nach einer geeigneten Firma, bei der Organisation und bei der Finanzierung. Dieses Jahr konnte das grenzüberschreitende Projekt eine Rekordteilnehmerzahl von 200 Lehrlingen vermitteln.
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Deutschland: Arbeitnehmerfreizügigkeit Mai 2011 |
Osteuropäische Unternehmen dürfen ab kommendem Mai ihre Mitarbeiter in Deutschland arbeiten lassen - zu osteuropäischen Löhnen. Das Institut für Mittelstandsforschung rechnet damit, dass jährlich 350.000 Dienstleister aus anderen EU-Ländern ihre Leute nach Deutschland schicken könnten. Der Experte vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Herbert Brücker, rechnet vor, dass dies bis zu 700.000 zusätzliche Arbeitnehmer auf dem deutschen Markt bedeuten könnte, die zu konkurrenzlos günstigen Löhnen arbeiten.
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weiterer Artikel: Hotelbranche braucht Personal aus Osteuropa
weiterer Artikel: Fragen und Antworten zur Arbeitnehmerfreizügikeit
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Österreich: Tourismus- & Gastro-Jobs nun auf dem iPhone! |
Das Tourismus-Jobportal hogastjob ist ab 3. Dezember 2010 auch via iPhone verfügbar. Damit unterstreicht hogastjob einmal mehr seine Marktführerschaft und Innovationskraft. Immer mehr Personen verfügen über ein sogenanntes Smartphone (im Endkonsumenten-Bereich ist das iPhone von Apple derzeit führend. Immer mehr Menschen surfen mobil im Internet, laden sich Apps herunter, kaufen per Handy ein, lösen ein Parkticket, und vieles mehr ... und bewerben sich zukünftig eben auch verstärkt per Handy. Wenn dieser Service gut angenommen wird, ist seitens der hogsat geplant, diese App auch für andere Handy-Betriebssysteme (Android, etc.) zu entwickeln.
Und so funktioniert die App für die Jobsuchenden: 1. Download der iPhone App - Im App-Store "hogastjob" eingeben und die App laden. Die Anwendung ist kostenlos. 2. Jobs suchen - Die Jobs können entweder nach Regionen, Kategorien oder Berufsbezeichnungen gesucht werden. 3. Bewerben - Die Bewerbungen können per Email oder online (direkt über das iPhone!) gesendet werden. Zudem besteht die Möglichkeit, sich oder einem Freund den Link zum Job weiterzuleiten (auf den PC).
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Österreich: Best3 Jobmesse in Innsbruck und Klagenfurt |
Innsbruck: Welche beruflichen Möglichkeiten stehen mir offen? Wie kann ich meine berufliche Zukunft gestalten? Mehr als 35.000 MaturantInnen, StudentInnen und Weiterbildungsinteressierte stehen jährlich in Österreich vor der Herausforderung, ihre Bildungs- und Berufslaufbahn zu planen. Das Angebot ist breitgefächert wie nie zuvor, die Chancen am Arbeitsmarkt schwierig. Daher ist guter Rat gefragt. Auf der BeSt³ - Die Messe für Beruf, Studium und Weiterbildung - ist aber guter Rat nicht teuer.
Bei kostenlosem Eintritt bildet die größte Bildungsmesse Österreichs eine erste Anlaufstelle für Hilfe Suchende. Mit über 100 Ausstellern aus dem In- und Ausland wird hier eine einzigartige Plattform geboten
um sich ein umfassendes, objektives und aus erster Hand geliefertes Bild machen zu können. (weiterlesen)
zu den Messe-Interviews u.a. mit Sabine Platzer, AMS Tirol
zur Messe in Klagenfurt
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