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| European JobGuide "Alpenraum" Newsletter November 09
Liebe Leserinnen und Leser!
wir
freuen uns Ihnen heute den dritten European JobGuide Newsletter zu übersenden.
Auch dieser hat sich wieder zum Ziel gesetzt über den Arbeits- und Ausbildungsmarkt,
berufsbezogene Mobilität und Migration, neue Richtlinien und
Abkommen und gute Projektbeispiele & innovative Ausbildungen und Weiterbildungen in
den Regionen Südtirol(Italien), Graubünden(Schweiz), Tirol(Österreich)
und Bayern (Deutschland) zu informieren.
Ihr Team european-jobguide
www.e-jobguide.eu

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Bozen: 2. Südtiroler Bildungsmesse |
Die Bildungsmesse „Futurum 09“ stellt ein wichtiges Ereignis im Bereich der Bildung dar; sie bietet eine optimale Gelegenheit aus nächster Nähe die exzellenten Angebote der Südtiroler Bildungslandschaft zu erforschen.
Futurum richtet sich sowohl an junge Leute, die hier interessante Anregungen und Informationen für ihre berufliche Orientierung finden, als auch an alle, die im Bereich der Aus- und Weiterbildung tätig sind und bei dieser Messe Einblick in die Neuigkeiten Ihres Bereiches erhalten, eine Chance, die sich niemand entgehen lassen sollte.
zur Messe
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Bozen: Präsentation des neuen European JobGuide Portals und Workshop im Rahmen der 2. Südtiroler Bildungsmesse |
Am 10.12.2009 wird nachmittags am Stand der der Abteilung Arbeit der Prototyp des neuen European JobGuide Portals vorgestellt und getestet. Besucher sind dabei herzlich eingeladen, die Bedienbarkeit und Funktionalität des neuen Portals auszuprobieren und ihr Feedback abzugeben.
Am 11.12.2009 findet bei der Abteilung Arbeit ein Workshop statt, bei denen Arbeitsmarkt-, Bildungs- und Anerkennungsexperten über die Entwicklungs- und Zuwanderungstrends der Arbeitsmarktregion Südtirol-Graubünden/Schweiz diskutieren.
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Graubünden: Berufsmatura eine Erfolgsgeschichte |
Der Kanton Graubünden weist im gesamtschweizerischen Vergleich die höchste Quote an Berufsmaturandinnen und Berufsmaturanden aus. Die Berufsmaturität (BM) ist der zukunftsträchtige Weg im schweizerischen Bildungssystem. Um die Berufsmaturität zu fördern, hat das Amt für Berufsbildung Graubünden gemeinsam mit dem Bundesamt für Berufsbildung und Technologie eine Werbekampagne für die Berufsmaturität gestartet. (weiterlesen)
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Schweiz: Mindestlohn für Hausangestellte |
Die tripartite Kommission (TPK) des Bundes zum Vollzug der flankierenden Massnahmen im Rahmen der Personenfreizügigkeit hat an ihrer Sitzung vom 13. November 2009 entschieden, dem Bundesrat den Erlass eines Normalarbeitsvertrages (NAV) mit Mindestlöhnen für in Privathaushalten angestellten Personen zu beantragen. Nach einer öffentlichen Anhörung Anfang 2010 wird das EVD dem Bundesrat eine entsprechende Vorlage unterbreiten. (weiterlesen)
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Schweiz - Personenfreizügigkeit: Optimierter Vollzug der flankierenden Maßnahmen |
Der Bundesrat hat am 4. November 2009 eine Änderung der Verordnung über die in die Schweiz entsandten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer (EntsV) gutgeheißen. Diese Änderungen sind vom Bundesrat im Hinblick auf die Abstimmung vom 8. Februar 2009 über die Weiterführung des Freizügigkeitsabkommens (FZA) und dessen Ausdehnung auf Rumänien und Bulgarien angekündigt worden. Sie sollen die Wirksamkeit der flankierenden Maßnahmen zum freien Personenverkehr weiter stärken und den Vollzug optimieren. weiterlesen
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Schweiz: Studie zu den Integrationschancen der Sozialhilfebezüger in den Arbeitsmarkt |
Wie groß sind die Reintegrationschancen von Sozialhilfebezügern in den ersten Arbeitsmarkt? Von rund 1`500 Personen, die sich 2005 und 2006 bei der Sozialhilfe angemeldet hatten, fand knapp ein Viertel bis Anfang 2009 wieder eine dauerhafte Erwerbsarbeit, so die Bilanz einer neuen vom SECO in Auftrag gegebenen Studie. Faktoren für eine erfolgreiche Wiedereingliederung waren individuelle Eigenschaften wie die Kenntnis der Sprache des Wohnortes. Dagegen misslang der Erfolgsnachweis für die aktivierenden Maßnahmen in der Sozialhilfe. weiterlesen
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Schweiz: Lehrstellenkonferenz packt Fachkräftemangel im Gesundheitswesen an |
Im Pflegebereich mangelt es an Arbeitskräften. In Baden hat am Montag die von Bundesrätin Doris Leuthard einberufene 5. Lehrstellenkonferenz beschlossen, mit konkreten Massnahmen für mehr Nachwuchs in den Gesundheits- und Sozialberufen zu sorgen. Vertreterinnen und Vertreter der Kantone und der Organisationen der Arbeitswelt befürworten zudem die Entwicklung eines Berufseinstiegsbarometers, mit dem der Arbeitsmarkt für junge Erwachsene nach Ausbildungsabschluss analysiert werden kann.
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Bozen-Südtirol, Bobachtungsstelle für den Arbeitsmarkt : Scheinselbständigkeit - eine Schätzung |
Spätestens seit 2002-2003, als mit der sogenannten Biagi-Reform neue Formen des Arbeitsvertrags wie die als „Co.Co.Co.“ bekannte „koordinierte und kontinuierliche Mitarbeit“ bzw. Projektarbeit eingeführt wurden, gibt es eine öffentliche Debatte um formal selbständige Arbeitsformen, die jedoch typische Eigenschaften einer abhängigen Beschäftigung aufweisen. Während die Verfechter dieser neuen Rechtslage die positiven Seiten der Selbständigkeit und die Aussicht auf Schaffung neuer Arbeitsplätze hervorheben, betonen ihre Gegner, dass es sich dabei um prekäre abhängige Beschäftigungsverhältnisse ohne jegliche, Arbeitnehmern sonst zustehende Absicherung handelt.
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Österreich: WIFI-Kurs-Teilnehmer berichten über nachhaltige Erfolge im Berufsleben |
„Jetzt weiterbilden“ – so lautet das Rezept vieler Fachleute gegen die Krise. Wenn der Wirtschaftsmotor stottert, soll frisches Know-how für Aufschwung sorgen, Jobs sichern und auftragsärmere Zeiten sinnvoll überbrücken helfen. Dass das auch wirklich funktionieren kann, zeigt eine aktuelle Studie des ibw (Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft) zum konkreten Nutzen der Weiterbildung.
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Wirtschaftskammer Tirol, Berufs-Informations-Zentrum, neue Broschüre: Zukunftschance Lehre |
Der Arbeitsmarkt und somit auch die Lehrberufe befinden sich in einem ständigen Veränderungsprozess. Momentan gibt es in Tirol 180 verschiedene Lehrberufe, wobei aber alte Berufe, die in der modernen Wirtschafts- und Arbeitswelt nicht mehr benötigt werden, aussterben und neue, innovative entstehen, die den Anforderungen der Wirtschaft entsprechen. Die rasante technische Entwicklung macht moderne, hochtechnisierte Berufsbilder unbedingt notwendig.
So viele Möglichkeiten wie heute hat es in der Berufswahl wohl noch nie gegeben. Deshalb ist die Entscheidung für den „richtigen“ Lehrberuf eine große Herausforderung. Die vorliegende Broschüre bietet umfassende Informationen über alles Wissenswerte zum Thema Lehrberufe. So wollen wir Schülerinnen und Schülern ein Grundwissen über die Lehre vermitteln und eine Hilfestellung geben, damit sich junge Menschen in diesem „Dschungel der Lehrberufe“ besser zurechtfinden.
(zum download)
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Bayern: Regionale Bildungsberatung - drei Jahre Zentrum für betriebliches Weiterbildungsmanagement (zbw) - Bericht erschienen |
Seit Januar 2007 ist das zbw als Initiative von BayME und VBM regionaler Ansprechpartner für alle Unternehmen im Bereich Metall und Elektro, wenn es um die Planung und Gestaltung zukunftssichernder Weiterbildung im Betrieb geht. Der Bericht „Regionale Bildungsberatung - drei Jahre Zentrum für betriebliches Weiterbildungsmanagement (zbw)" gibt einen Überblick über die Aktivitäten des zbw - angefangen von regionalen Info-Veranstaltungen bis hin zur Aufbereitung von Praxisbeiträgen auf der Homepage. In dieser Bilanz aus drei Jahren werden nicht nur die durchgeführten Aktivitäten und die erzielten Erfolge beschrieben, sondern auch, wie Unternehmen davon profitieren und wie sie das zbw und seine Angebote nutzen. (zum downlaod)
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Europa: Neue Studie - Längere Lebensarbeitszeit durch Rentenreformen |
Diese Broschüre stellt die beiden Studien zusammengefasst dar und erörtert ihre zentralen Schlussfolgerungen. Die erste Studie betrachtet die Flexibilität der Vorgaben zum Rentenalter und insbesondere die Frage, wie Früh- und Spätverrentung sowie Altersteilzeit geregelt sind. Sie liefert eine Zusammenstellung von Erkenntnissen aus den Mitgliedstaaten, die verdeutlichen, wie ein flexibles Renteneintrittsalter zu einer längeren Lebensarbeitszeit beiträgt. Die zweite Studie betrachtet Wege zum frühen Ausstieg aus den Arbeitsmärkten näher. Sie untersucht, wie die Gestaltung von Frühverrentungsprogrammen, Erwerbs/ Berufsunfähigkeitsrenten sowie Hinterbliebenen- oder Privatrenten sich auf den Verrentungsprozess auswirken können. (zum downlaod)
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Europa: Sozialer Dialog "Neu" - Möglichst ideologiefrei? |
Am 27. Oktober kamen in Brüssel VertreterInnen der europäischen Arbeitnehmer- und Arbeitgeberorganisationen zusammen, um sich im so genannten "Sozialen Dialog" gegenseitig über den Verhandlungsstand bei aktuellen Belangen aus der Sozialpartner-Agenda zu informieren. Traditionell fanden am Vormittag die internen Vorbesprechungen der beiden Gruppen statt, am Nachmittag saß man sich im Plenum gegenüber. Tagesordnungspunkte waren unter anderem die von der EU-Kommission in Auftrag gegebene "Gemeinsame Arbeit" der Sozialpartner zu den umstrittenen Urteilen des Europäischen Gerichtshofes (Viking, Laval & Co) wie auch die laufenden Verhandlungen zu den "Integrativen Arbeitsmärkten". Auch hatte man die Gelegenheit, sich beim zuständigen Kommissionsbeamten über das weitere geplante Vorgehen der EU-Kommission in Bezug auf wichtige Dossiers wie die Arbeitszeitrichtlinie zu informieren. (weiterlesen)
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