Jobguide begrüßt neue Link-Partner auf dem Portal - Werden auch Sie Partner
Deutschland/Polen: Start für ein neues Portal - EuroJob Viadrina
Schweiz: grenzübergreifender Workshop zur Anerkennung von Abschlüssen in Sozial- und Gesundheitsberufen
Erste Einführung in die JobGuide Datenbank - Gestalten Sie das Portal aktiv mit!
Bayern: vbw - Große Chancen durch bessere Integration von Migranten in den Arbeitsmarkt und durch Zuwanderung
Österreich: Arbeiten im Hotel und der Gastronomie - Roadshow von HOGAST wirbt Fachkräfte aus den neuen Mitgliedsstaaten an
Deutschland: Neues Gesetz zur Anerkennung ausländischer (nicht-EU) Abschlüsse verabschiedet
Bayern: hwk – Europäische Erhebung über die berufliche Weiterbildung in Unternehmen 2011
Brüssel: MKW GmbH stellt Studienergebnisse zu „Employability of ERASMUS MUNDUS students and graduates“ vor
Schweiz: Anerkennung von Berufsqualifikationen nach europäischer Richtlinie
Deutschland: Über 150.000 Stellen in den MINT-Fächern unbesetzt - Erleichterte Zugänge für Bewerber aus Drittstaatensollen Abhilfe verschaffen
Deutschland: Bundesagentur für Arbeit stellt den Migration-Check für ausländische Arbeitnehmer und Arbeitgeber online – mit 6 Klicks in Deutschland
Bodenseeraum: 3-Länderkonferenz zur Pflege und Pflegewissenschaft
Südtirol: Legalisierung von Haushalts- und Pflegehilfen. Eine Bilanz nach zwei Jahren
Tirol: der große Ansturm auf den Jobmarkt bleibt aus, 5 Rotweißrot-Cards vergeben
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| European JobGuide "Alpenraum" 2.Newsletter 2011

Liebe Leserinnen und Leser!

wir freuen uns Ihnen den European JobGuide Newsletter zustellen zu dürfen, der sich zum Ziel gesetzt hat, über den Arbeits- und Ausbildungsmarkt, berufsbezogene Mobilität und Migration, neue Richtlinien und Abkommen und gute Projektbeispiele & innovative Ausbildungen und Weiterbildungen in den Regionen Südtirol(Italien), Graubünden(Schweiz), Tirol(Österreich) und Bayern(Deutschland) zu informieren.

Ihr Team European-JobGuide

www.european-jobguide.eu



Jobguide begrüßt neue Link-Partner auf dem Portal - Werden auch Sie Partner
Um unser Netzwerk zu vergrößern und die Verbreitung und Bekanntheit des Portals European JobGuide weiter zu erhöhen werden sogenannte Linkpartner gesucht. Betreiben Sie ein themennahes Portal (z.B. über Arbeit, Ausbildung, Studium oder Berufe) oder möchten Sie als Behörde, Amt, Verband, Firma, Schule oder Universität gerne Ihre Präsenz im Internet erhöhen, um für Zielgruppen sichtbarer zu werden? Dann verlinken Sie uns: So können Sie das Portal verlinken

Als neue Partner begrüßen wir:
Arbeitsagentur   Das Südtirol-Tourismusportal   Bildungszentrum Gesundheit und Soziales Chur   sprungbrett bayern.de   Deutsche im Ausland e.V.


Deutschland/Polen: Start für ein neues Portal - EuroJob Viadrina
Die Erfolgsgeschichte geht weiter. Im Sommer 2011 fiel der Startschuss für das grenzüberschreitende Kooperationsprojekt EuroJob Viadrina, für das die MKW GmbH ein weiteres Schwesterportal des European Jobguide für die Region Brandenburg-Polen entwickeln wird. Durch die Verbindung mit den bereits bestehenden Portalen können sich Arbeits- und Ausbildungssuchende auch über die Voraussetzungen in den Regionen Bulgarien, Rumänien (European Jobmap) und Südtirol, Graubünden, Österreich und Bayern (European Jobguide) informieren. Die Plattform befindet sich derzeit noch in der Vorbereitung und wird voraussichtlich im April 2012 online gehen.


Schweiz: grenzübergreifender Workshop zur Anerkennung von Abschlüssen in Sozial- und Gesundheitsberufen
Im Auftrag der Partner aus dem Jobguide-Projekt veranstaltet die MKW GmbH am 24./25. November 2011 im Schweizer Bundesamt für Berufsbildung und Technologie in Bern einen Workshop für Vertreter von Anerkennungsstellen in der Schweiz, Österreich, Deutschland und Italien. Das Ziel der Veranstaltung ist, dass die Vertreter ihre jeweiligen Pendants aus den Nachbarländern kennenlernen, Anerkennungsverfahren und Diplome vorstellen, Kontaktstellen austauschen können und aus der Praxis berichten. Nach der vollständigen Öffnung des Arbeitsmarktes zum 1.Mai 2011 und den damit verbundenen Änderungen werden zudem Vertreter aus Tschechien, der Slowakei und Ungarn eingeladen, um von ihren Erfahrungen zu berichten, Anerkennungswege und Kontaktstellen in ihrem Land vorzustellen und sich mit den Partnern im Alpenraum über neue Entwicklungen und Trends auszutauschen.


Swiss School of Tourism and Hospitality Erste Einführung in die JobGuide Datenbank - Gestalten Sie das Portal aktiv mit!
Mit der Swiss School of Tourism and Hospitality (SSTH) fand die ersten Einführung in die Datenbank des European JobGuide Alpenraum statt. Die SSTH ist mit ca. 650 Studierenden eine der größten Ausbildungseinrichtungen im Tourismusgewerbe in Graubünden. Die SSTH hat nun die Rechte, selbständig die touristischen Berufe und ihre Ausbildungsangebote in Graubünden zu pflegen und laufend zu erweitern.

Nutzen Sie die Chance, das Portal aktiv mitzugestalten, als Werbe- und Informationsfläche für Ihre Schule oder Ihr Unternehmen, und sich als attraktiver Arbeitgeber in der Region zu präsentieren. Kontaktieren Sie uns hier


Bayern: vbw - Große Chancen durch bessere Integration von Migranten in den Arbeitsmarkt und durch Zuwanderung
Bereits 2015 wird nach Erkenntnissen der vbw in Bayern eine halbe Million Fachkräfte fehlen, 2030 wird es über eine Million sein. Der Hauptgeschäftsführer der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft, Bertram Brossardt, plädiert daher dafür, alle Chancen zu nutzen, um zusätzliches Arbeitskräftepotenzial zu erschließen. „Die größten Beiträge können hierzu die Integration von Personen mit Migrationshintergrund, die Rückgewinnung im Ausland lebender Deutscher, die Binnenwanderung und ein geregelter Zuzug von Ausländern leisten. Eine umfassende Integration der derzeit in Bayern lebenden Personen mit Migrationshintergrund in den Arbeitsmarkt kann die Fachkräftelücke um 250.000 Arbeitskräfte reduzieren“, sagte Brossardt bei der Vorstellung der Studie „Migration und Binnenwanderung als Chance“, die die Prognos AG im Auftrag der vbw erstellt hat“ (weiterlesen).
 


Österreich: Arbeiten im Hotel und der Gastronomie - Roadshow von HOGAST wirbt Fachkräfte aus den neuen Mitgliedsstaaten an
Die Hotel- und Gastronomiebranche ist laufend auf der Suche nach qualifiziertem Personal. Nach der Öffnung des Arbeitsmarktes zum 1.Mai 2011 hat sich HOGAST, die führenden Einkaufsorganisation der Hotellerie und Gastronomie im deutschsprachigen Raum, eine verstärkte Anwerbung von qualifiziertem Personal in Osteuropa zum Ziel gesetzt. Seit September 2011 ist nun eine Osteuropa-Roadshow (organisiert von der MKW GmbH) von HOGAST auf Job- und Ausbildungsmessen in Ungarn und der Slowakei unterwegs, um die Arbeitsmöglichkeiten zu präsentieren, Interessenten anzuwerben und das Unternehmen langfristig mit Ausbildungsstätten und Arbeitsagenturen vor Ort zu vernetzen. Begleitend soll zukünftig auch ein Bewerbungs-Coaching für die Arbeitssuchenden stattfinden.

www.hogastjob.com


Deutschland: Neues Gesetz zur Anerkennung ausländischer (nicht-EU) Abschlüsse verabschiedet
Zukünftig wird es einfacher sein, einen im Ausland erworbenen Berufs- oder Studienabschluss in Deutschland anerkennen zu lassen. Nach einem Beschluss des Deutschen Bundestages vom 29.09 wird sich dies nun ändern. In Deutschland leben 16 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund. Rund drei Millionen von ihnen haben einen beruflichen Abschluss im Ausland erworben. Viele von ihnen können dieses Potential in Deutschland nicht einsetzen, weil ihre Berufsabschlüsse bei uns nicht anerkannt werden. Das soll sich ändern: Mit dem sogenannten Gesetzentwurf zur Verbesserung der Feststellungen und Anerkennung im Ausland erworbener Berufsqualifikationen (Anerkennungsgesetz) können ausländische Berufsabschlüsse in Deutschland besser zu Geltung kommen. (weiterlesen).

Siehe auch folgenden Podcast


Bayern: hwk – Europäische Erhebung über die berufliche Weiterbildung in Unternehmen 2011
Die rasche Veränderung der Märkte und der Produktionsprozesse in einer globalisierten Weltwirtschaft erfordern die kontinuierliche Weiterbildung der Beschäftigten. Um die Daten zu aktualisieren und für alle Mitgliedstaaten der Europäischen Union vergleichbare Daten zu Art und Umfang des lebenslangen Lernens in der beruflichen Weiterbildung in Unternehmen zu erhalten, wird im September 2011 die Vierte Europäische Erhebung über die berufliche Weiterbildung durchgeführt. Die Ergebnisse der Erhebung werden es möglich machen, das lebenslange Lernen in Unternehmen in einer Diskussion mit Verbänden, staatlichen Institutionen und Sozialpartnern fundiert weiter zu entwickeln. Im Rahmen einer Stichprobe werden deutschlandweit gut 10.000 Unternehmen aller Branchen mit mindestens 10 Beschäftigten befragt.

Den Fragebogen gibt es hier zum download.


Brüssel: MKW GmbH stellt Studienergebnisse zu „Employability of ERASMUS MUNDUS students and graduates“ vor
Am 10./11.Mai diskutierten in Leuven mehr als 75 Programmbetreuer, Arbeitgeber und Alumni auf einer Konferenz über die Beschäftigungsfähigkeit von Studenten und Absolventen des EU-Hochschulprogramms ERASMUS MUNDUS. Ausgehend von den Untersuchungsergebnissen einer von MKW GmbH durchgeführten Studie im Auftrag der Exekutivagentur Bildung, Audiovisuelles und Kultur zur Beschäftigungsfähigkeit wurden u.a. besonders förderliche Aspekte wie internationale Mobilität und Mehrsprachigkeit diskutiert, good practices vorgestellt und das Potenzial einer stärkeren Kooperation von Arbeitgebern und Universitäten zur Rekrutierung erörtert.

Den genauen Ablauf sowie alle Präsentationen als pdf finden Sie hier


Schweiz: Anerkennung von Berufsqualifikationen nach europäischer Richtlinie
Die Schweiz übernimmt die europäische Richtlinie 2005/36/EG zur Anerkennung von Berufsqualifikationen, die in den EU-Mitgliedstaaten seit 2007 gilt. Ab 1. November 2011 wird die Anpassung provisorisch angewendet. Mit der EU-Richtlinie 2005/36/EG wird die Praxis der Diplomanerkennung zwischen Schweiz und EU/EFTA vereinfacht und der Geltungsbereich auf die EU-Mitgliedstaaten Bulgarien und Rumänien ausgedehnt:
  • 15 bestehende Richtlinien werden in der neuen Richtlinie zusammengefasst.
  • Für grenzüberschreitende Dienstleistungserbringer (Kurzaufenthalt bis 90 Tage pro Jahr) wird ein neues Meldeverfahren eingeführt.
  • Die Liste der automatisch anerkannten schweizerischen Titel wird aktualisiert (Bachelor FH in Pflege, Master in Architektur, medizinische Spezialisierung in Infektiologie sowie gewisse Berufsprüfungen und höhere Fachprüfungen). (weiterlesen).


  • Deutschland: Über 150.000 Stellen in den MINT-Fächern unbesetzt - Erleichterte Zugänge für Bewerber aus Drittstaatensollen Abhilfe verschaffen
    Nach einem Beschluss der Bundesregierung vom 22. Juni 2011 können ab sofort ausländische Ärzte und Ingenieure der Fachrichtung Maschinen- und Fahrzeugbau sowie der Elektrotechnik, die aus Drittstaaten kommen, ohne die so genannte Vorrangprüfung zum deutschen Arbeitsmarkt zugelassen werden. Voraussetzung für eine Zulassung ist, dass die Arbeitsbedingungen, vor allem die Höhe des Gehaltes, denen vergleichbarer inländischer Arbeitnehmer entsprechen. Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat sich zum Ziel gesetzt, diesen Beschluss durch ein beschleunigtes Zustimmungsverfahren umzusetzen. Die ZAV wird für diese Nicht-EU-Bürger innerhalb von 48 Stunden eine Entscheidung über die Zulassung zum Arbeitsmarkt treffen (weiterlesen).


    Deutschland: Bundesagentur für Arbeit stellt den Migration-Check für ausländische Arbeitnehmer und Arbeitgeber online – mit 6 Klicks in Deutschland
    Deutschland braucht Fachkräfte. Deshalb bemüht sich die BA im Rahmen einer Doppelstrategie um das Potenzial der hier lebenden Menschen für den Arbeitsmarkt besser auszuschöpfen. Gleichzeitig spricht sie sich für gesteuerte Zuwanderung von Fachkräften aus. Daher wurde am 12.9.2011 der Migration-Check im Internet veröffentlicht. Mit höchstens sechs Klicks können Interessierte die Informationen erhalten, wie es in ihrem Fall um eine Arbeitserlaubnis steht. Die BA bietet damit als erste Organisation Bewerbern und Arbeitgebern einen unkomplizierten Weg durch die Fülle von Vorgaben zum Thema Arbeitserlaubnis.

    Hier geht’s zum Migration-Check für Arbeitgeber.

    Hier geht’s zum Migration-Check für Arbeitnehmer.


    Bodenseeraum: 3-Länderkonferenz zur Pflege und Pflegewissenschaft
    Im September wurde erstmals eine 3-Länder-Konferenz gemeinsam vom Schweizer Berufsverband der Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner (SBK), dem Deutschen Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK), dem Österreichischen Gesundheits- und Krankenpflegeverband (ÖGKV) und der Deutschen Gesellschaft für Pflegewissenschaft (DGP) in Kooperation mit dem Schweizerischen Verein für Pflegewissenschaft (VFP) und der Gesellschaft der Pflegewissenschaft im ÖGKV (GesPW) veranstaltet. Zu den Schwerpunktthemen zählten klinische Assessments und Diagnostik durch die Pflege, Rahmenbedingungen für die pflegerische Arbeit, die Pflege von Menschen mit längerem Unterstützungsbedarf und neue Versorgungsformen. Ziel der Konferenz war, den ReferentInnen eine Plattform für die Verbreitung ihrer Befunde und Erkenntnisse bereitzustellen und allen TeilnehmerInnen die Möglichkeit zur Diskussion und Vernetzung zu bieten. Die Vorträge und das Programm finden Sie hier zum Download.


    Südtirol: Legalisierung von Haushalts- und Pflegehilfen. Eine Bilanz nach zwei Jahren
    Eine Bilanz über die Legalisierung von Haushalts- und Pflegehilfen nach zwei Jahren zieht das aktuelle Infoblatt „Arbeitsmarkt news“ der Landesabteilung Arbeit. Derzeit sind rund 4.000 Personen in Südtirol mit einem regulären Arbeitsvertrag im Haushaltssektor beschäftigt. Mitgezählt sind auch die rund 650 Haushalts- und Pflegehilfen, die ihre Schwarzarbeit dank eines entsprechenden Gesetzes aus dem Jahr 2009 straffrei legalisieren konnten. Zwei Drittel dieser legalisierten Beschäftigten sind Haushaltshilfen, ein Drittel Pflegehilfen. „Auffallend war dabei“, erläutert der Direktor der Landesabteilung Arbeit Helmuth Sinn, „dass wesentlich mehr Männer legalisiert wurden als Frauen, was gerade für den Haushalts- und Pflegebereich recht untypisch ist“. „Wir haben uns deshalb die Frage gestellt“, sagt Sinn, „welche Folgen die Legalisierung auf dem hiesigen Arbeitsmarkt hat und ob dadurch der Bedarf an Pflegekräften gedeckt werden kann (weiterlesen).


    Tirol: der große Ansturm auf den Jobmarkt bleibt aus, 5 Rotweißrot-Cards vergeben
    Seit 1. Mai sind Österreichs Grenzen für Arbeitskräfte aus den jüngsten osteuropäischen EU-Staaten offen. Damit benötigen Arbeitskräfte aus Polen, Tschechien, Ungarn, Slowenien, Estland, Lettland, Litauen und der Slowakei keine Sondergenehmigung mehr, um in Österreich arbeiten zu dürfen. Laut einer Zwischenbilanz des Tiroler Arbeitsmarktservice AMS sei allerdings ein Ansturm auf den Tiroler Arbeitsmarkt bisher ausgeblieben. „Befürchtungen, dass Tirol mit Arbeitskräften überschwemmt wird, sind nicht eingetreten“, meint AMS-Chef Anton Kern. Flut gab es zwar keine, einen Anstieg des Beschäftigungspegels aus Osteuropa allerdings sehr wohl (weiterlesen).


    Impressum

    MKW Wirtschaftsforschungs GmbH
    Adelheidstraße 6
    D-80798 München
    Tel.+49 89 273 493 40
    E-Mail: info@mkw-gmbh.de
    http://www.mkw-gmbh.de


    Im Auftrag der Partner und unter redaktioneller Mitarbeit:

    in der Schweiz/Graubünden
    Kantonales Amt für Industrie, Gewerbe und Arbeit
    Amt für Berufsbildung Graubünden
    Bundesamt für Berufsbildung und Technologie

    in Südtirol
    Autonome Provinz Bozen-Südtirol, Abteilung Arbeit
    Abteilung Deutsche und ladinische Berufsbildung

    in Tirol
    AMS Tirol, Öffentlichkeitsarbeit