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| European JobGuide "Alpenraum" 1.Newsletter 2011
Liebe Leserinnen und Leser!
wir
freuen uns Ihnen den European JobGuide Newsletter zustellen zu dürfen, der sich zum Ziel gesetzt hat, über den Arbeits- und Ausbildungsmarkt,
berufsbezogene Mobilität und Migration, neue Richtlinien und
Abkommen und gute Projektbeispiele & innovative Ausbildungen und Weiterbildungen in
den Regionen Südtirol(Italien), Graubünden(Schweiz), Tirol(Österreich)
und Bayern(Deutschland) zu informieren.
Ihr Team European-JobGuide
www.european-jobguide.eu

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Nutzerauswertung: Ein Blick auf die User-Statistik und Suchanfragen |
Ein Blick auf die Nutzerstatistik des European JobGuide zeigt, dass sich das Portal in seiner Rolle als Erstinformationsquelle bzw. Entrée zum bayerischen, südtiroler, bündner und österreichischen Arbeitsmarkt für Arbeitsuchende aus Europa behauptet. Im März 2011 hat die Zahl der eindeutigen Abfragen von Arbeits- und Ausbildungssuchenden aus den neuen EU-Staaten (640) zum ersten Mal die Abfragen aus Deutschland (598) überholt. Danach folgen Arbeitsuchende aus Spanien (245) und Italien (198).
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World Wide Web: European JobGuide bei Facebook! |
Seit 2011 ist das Portal European JobGuide auch auf Facebook vertreten und erfreut sich großer Beliebtheit bei Arbeitssuchenden, Studierenden und Jobeinsteigern aus dem Ausland. Bisher haben sich über 110 Personen registriert: u.a. 39 Personen aus Deutschland/Österreich/Italien/Schweiz, 29 aus den neuen EU-12 Staaten, und 25 aus Nicht-EU Staaten.
http://www.facebook.com/pages/European-JobGuide/137390342974888
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Neu: Live-Aktualisierung der Top-10 meist gesuchten Berufe verfügbar |
Seit März 2011 kann sich jeder Nutzer unter „Top-10 Berufe“ über die am häufigsten abgefragten Berufe im European JobGuide informieren. Es wird dabei unterschieden, ob es sich um Arbeitssuchende, Ausbildungssuchende oder um Arbeitgeber o. Arbeitsvermittler handelt. Zu den Top-10 Berufen gehören u.a. die Betreuungsberufe, Zimmermädchen, Küchenpersonal, Pfleger/innen und gesundheitstechnisches Personal, sowie Berufe aus dem Bereich Elektro- und Informationstechnik.
Hier geht es zu den „Top-10 Berufen“
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Bulgarien/Rumänien: Schwesterportal des European JobGuide aufgelegt |
Ab Sommer 2011 startet das Schwesterportal „eujobmap.eu“ in Bulgarien und Rumänien. Insbesondere mittel- und hochqualifizierte Arbeitnehmer aus diesen Ländern werden sich durch die Verknüpfung mit dem European JobGuide über Zugangsvoraussetzungen und Arbeitsmöglichkeiten in Südtirol, Graubünden, Bayern und Österreich informieren können. Aktuell befindet es sich noch in der Aufbauphase. Partner des Portals ist u.a. der Rumänische Verband der Elektrotechnik und Softwareindustrie.
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„ERASMUS MUNDUS“: EU-Exzellenzprogramm fördert internationale Mobilität von Hochschulabsolventen |
Am 10./11. Mai 2011 findet im belgischen Leuven eine europäische Fachkonferenz zum Thema „Employability of ERASMUS MUNDUS students and graduates“ statt. Hintergrund der Konferenz ist eine Erhebung unter 2.500 Studenten/Graduenten sowie 50 Programmkoordinatoren (durchgeführt von MKW), in welcher die Beschäftigungsfähigkeit der Absolventen und deren Einstieg in den Arbeitsmarkt evaluiert werden. Neben wissenschaftlichen Experten und Vertretern der EU Kommission sind auch namhafte Arbeitgeber wie z.B. Shell oder renommierte Forschungsinstitute wie Max Planck vertreten.
zum Programm
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Bayern: Verbände starten Bewerberportal für Fachkräfte aus Mitteleuropa |
Die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. und die bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeberverbände bayme vbm werben verstärkt um Fachkräfte aus Mitteleuropa. Dazu haben die Verbände ein Internet-Bewerberportal gestartet, das sich speziell an Fachkräfte in Polen, Ungarn, Tschechien und der Slowakei richtet. „Mit dem Portal schaffen wir eine Karriereplattform für Ingenieure, Techniker und Facharbeiter aus diesen Ländern, zu denen Bayern traditionell enge Bindungen hat. Gleichzeitig leisten wir damit einen Beitrag zur Fachkräftesicherung für unsere bayerischen Unternehmen“, erklärte bayme vbm vbw Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt bei der Vorstellung des Modellprojekts „career international(me)“. Das Projekt ist Teil der Initiative „Wir für Bayern – Aktionsprogramm Fachkräftesicherung“
(weiterlesen).
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Bayern: vbw - Veranstaltung „Deutschland hat Zukunft: Bildungsreform 2000 – 2010 – 2020 |
Die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. begrüßt den heute im Bundeskabinett beschlossenen Gesetzentwurf zur Anerkennung ausländischer Abschlüsse. Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer der vbw: „Endlich hat sich die Bundesregierung zu diesem längst überfälligen Gesetz durchgerungen.“ Arbeitgeber und Betriebe, so Brossardt, haben jetzt nachvollziehbare und bundesweit einheitliche Kriterien zur Bewertung beruflicher Auslandsqualifikationen. „Der Rechtsanspruch zur Anerkennung von rund 350 nicht reglementierten Berufen ist zwar ein Meilenstein in der Bewertungspraxis in Deutschland. Noch völlig unklar ist aber, ob die Regelungen ausgewogen und praxistauglich sind“, so Brossardt. Die vbw wird die Umsetzung der neuen Regelungen in Bayern kritisch begleiten. „Die Anerkennungsverfahren von maximal drei Monaten müssen auch tatsächlich in diesem Zeitraum vorliegen“, sagt Brossardt
(weiterlesen). |
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Deutschland: Mindestlohn für Zeitarbeit. Neuer Tarifvertrag bremst Lohndumping und Missbrauch |
Für die fast eine Million Beschäftigten der Zeitarbeitsbranche gelten ab 1. Mai neue Regeln. Eine der wichtigsten Änderungen im Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG) ist der Mindestlohn, der durch Verordnung des Arbeitsministeriums für allgemeinverbindlich erklärt werden kann. Pünktlich zum "Tag der Arbeit" müssen Zeitarbeitnehmer mindestens 7,79 Euro pro Stunde in West- und 6,89 Euro in Ostdeutschland verdienen
(weiterlesen). Siehe auch: www.mindestlohn.de oder Die Zeit
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Graubünden: BGS Chur bietet Kurs "Wiedereinstieg in die Pflege" an |
Der Kurs "Wiedereinstieg in die Pflege" erleichtert Personen, die seit längerer Zeit nicht mehr in der Pflege tätig sind, den Schritt zurück in den Heim- oder Spitalalltag. Er startete am 31. Januar 2011 und erstreckt sich über neun Blöcke zu je ein bis zwei Tagen über das erste Semester 2011. Ausgebildeten, ausländischen Pflegepersonen wird mit dem Kurs „Einstieg in die Pflege für ausländische Pflegepersonen“ beim Einstieg in den Pflegeberuf in der Schweiz geholfen. Seit 3. Februar 2011 werden in regelmäßigen Abständen fünf Blöcke zu je ein bis zwei Tagen absolviert, bis zum Abschluss am 24. März 2011. zum Kurs des BGS Chur
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Südtirol: Leiharbeit zieht wieder an |
Die neueste Ausgabe des "Arbeitsmarkt news" der Beobachtungsstelle für den Arbeitsmarkt befasst sich mit den Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf die Leiharbeit. Die Daten des neuesten "Arbeitsmarkt news" zeigen, dass die Arbeitsform Leiharbeit besonders stark von der Wirtschaftskrise im Jahr 2008 und 2009 betroffen war. Sowohl die Beschäftigung, als auch die Zahl der gemeldeten offenen Stellen von Leiharbeitsagenturen sind im Zeitraum von Ende 2008 bis Anfang 2010 um mehr als 40 Prozent zurückgegangen. Das bedeutete einen Verlust von mehr als 400 Stellen (weiterlesen).
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Schweiz: Frauen in Führungspositionen - Sammlung von „good practices“ |
Mehr Frauen in Führungspositionen? Das ist nicht nur möglich, sondern auch im Interesse der Unternehmen. Das Staatssekretariat für Wirtschaft SECO hat eine Sammlung von „good practices“ für Wirtschaftskreise veröffentlicht. Die Initiative wird vom Schweizerischen Arbeitgeberverband und vom Schweizerischen Gewerbeverband unterstützt. Die jüngsten Statistiken zeigen: in den Unternehmen in der Schweiz sind Frauen in Führungspositionen immer noch untervertreten. Die Situation hat sich seit rund zehn Jahren nicht wesentlich verbessert. Dabei trägt, wie mehrere Untersuchungen zeigen, ein ausgewogener Frauenanteil an der Firmenspitze massgeblich zum wirtschaftlichen Erfolg bei. Für zahlreiche Firmenchefs steht fest, dass gemischte Teams kreativer sind und den Ansprüchen der Kunden besser gerecht werden (weiterlesen).
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Schweiz: Osteuropäerinnen pflegen Schweizer Senioren |
Die Schweizer Bevölkerung wird immer älter, und die Nachfrage nach Pflegepersonal nimmt zu. Viele ältere Menschen ziehen es vor, so lange wie möglich zu Hause zu bleiben. Aber ohne fremde Hilfe geht das nicht. Und die ist nicht ganz billig. Eine Rund-um-die-Uhr-Betreuung kostet im Monat zwischen 10'000 und 30'000 Franken, wenn sie von Schweizer Betreuerinnen übernommen wird. Pflegepersonal aus dem Ausland arbeitet allerdings für einen Bruchteil dieses Betrags, hinzu kommen Kost und Logis. Zahlen zu den ausländischen Pflegerinnen liegen keine vor. Ihre Zahl dürfte nach dem 1. Mai 2011 allerdings steigen. Dann werden die Arbeitsbedingungen für acht osteuropäische EU-Staaten gelockert (weiterlesen).
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Schweiz: Job-Maschine brummt |
Die Schweiz hat sich von der Wirtschaftskrise schnell erholt. Firmen, die geeignetes Personal suchen, müssen allerdings stets mehr im Ausland rekrutieren. Das Bild auf dem Schweizer Stellenmarkt hellt sich zunehmend auf. Die Prognostiker erwarten im laufenden Jahr eine durchschnittliche Arbeitslosenquote von 3%, nächstes Jahr soll sie gar auf 2,7% sinken. Laut der noch unveröffentlichten Studie zum Schweizer Arbeitsmarkt von Monster Worldwide wollen die Hälfte der 500 grössten Schweizer Firmen bis Ende des Jahres mehr Personal einstellen. Mehr als 72% der Befragten gaben an, mit einer guten bis sehr guten Geschäftsentwicklung zu rechnen. Der Chef von Monster Schweiz, Falk von Westarp, spricht von einem Phänomen, das man in anderen Ländern nicht beobachte. «Die Schweiz zeigt Stärke: Innerhalb von anderthalb Jahren hat sie sich von der Krise erholt.»
(weiterlesen).
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Ankündigung: Erste bayerisch-tschechische Jobmesse am 04. Mai 2011 im Tagungscenter Furth im Wald |
Bildung und Qualifizierung sind in der heutigen wirtschaftlichen Lage die wichtigsten Faktoren für einen sicheren Arbeitsplatz und somit die Grundlage für ein glückliches und erfolgreiches Leben. Trotz der Wirtschaftskrise, die einige Regionen wie auch die bayerisch-tschechische Grenzregion stark getroffen hat, müssen wir dennoch den Fokus auf den bevorstehenden Fachkräftemangel legen und dem entgegenwirken. Das immer stärkere Zusammenwachsen des angrenzenden Wirtschaftsraumes Bayern - Tschechien eröffnet neue Chancen auf dem Arbeitsmarkt und muss daher transparent gemacht sowie gefördert werden.
Die Messe “Arbeit ohne Grenzen 2011 – Chancen für Arbeitgeber, Schüler und Arbeitnehmer“ wird im Rahmen der EURES-Partnerschaft durchgeführt und dient dem Besucher als Informationsplattform in folgenden Themen…
zur Seite der Jobmesse
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