Informationen zur Ausbildung

Kein Schulabschluss
Unterer Bildungsabschluss (z.B. Hauptschule)
Mittlerer Bildungsabschluss (z.B. Realschule)
Höherer Bildungsabschluss (z.B. Matura, Abi)
Abgeschlossene Berufsausbildung
alle ab-/auswählen
Lehre /Duales System
Fachschulausbildung
Weiterbildung
Studium (Diplom, Magister, Laurea)
Bachelor
Master
Sonstiges

Für Ihre Auswahl sind folgende Informationen verfügbar:
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Ausbildungsart und Abschluss:
Entweder als Lehre (Duale Ausbildung) an der Berufsschule in Hall (Österreich), jedoch reicht das Befähigungszeugnis dieser Lehrausbildung nicht zur selbständigen Führung eines Optikergeschäftes,
oder
der Besuch einer 5-jährigen staatlichen Fachlehranstalt für Optiker (z.B. in Pieve di Cadore). Das Diplom dieser Schule berechtigt zur selbständigen Berufsausübung. 
Einsatzgebiete und Tätigkeitsschwerpunkte:
Der Schwerpunkt der Tätigkeit liegt in der Anfertigung und Anpassung von Brillen und Kontaktlinsen aller Art, die der Verbesserung der Sehfähigkeit dienen. Bei Sehbehinderungen (z.B. auf Grund von chronischen Krankheiten) verfügen sie über optische und elektronische Hilfsmittel, um noch Verbesserungen der visuellen Wahrnehmungsfähigkeit zu erzielen.
OptikerInnen arbeiten nach der Verschreibung der Augenärzte/-ärztinnen; aber sie können auch selbst die Art der notwendigen Korrektur der Fehlsichtigkeit bestimmen. Mit optischen Methoden und Instrumenten stellen sie den Grad und die Art der Fehlsichtigkeit und die Stärke der Brille fest. Das erfordert eingehende Kenntnisse über die Gesetze der Physik (Optik), sowie über Anatomie und Pathologie des menschlichen Auges.
OptikerInnen beraten die Kunden und Kundinnen, welche Brille ihren Bedürfnissen am besten entspricht, welche Brillenfassung gut zu ihnen passt und welche Kontaktlinsen angebracht sind; sie setzen dazu ihr Fachwissen, ihr ästhetisches Empfinden und ihre Kontaktfähigkeit ein. Sie sind aber auch Spezialisten/ Spezialistinnen für alle Fragen der Sehhygiene.
Im Optikerlabor wird handwerklich-technische Arbeit geleistet. OptikerInnen messen die von der Industrie gelieferten Gläser mit Spezialinstrumenten, zentrieren und schleifen sie mit höchster Präzision. Sie bearbeiten Rohmaterialien wie Glas, Metall und Kunststoffe. Häufige Arbeiten sind schleifen, feilen, polieren, messen und einpassen.
OptikerInnen sind auch mit Reparaturen beschäftigt, beispielsweise mit dem Neueinsetzen oder Auswechseln eines Glases und dem Reparieren beschädigter Brillenfassungen. 
Ausbildungsstätten:

Tiroler Fachberufsschule für Fotografie, Optik und Hörakustik
Kaiser-Max-Straße 11
A-6060 Hall in Tirol
Tel.: +43 (0) 5223  / 53 1 41
Fax: +43 (0)5223 / 44 1 41
Email: direktion@tfbs-foto.tsn.at 
zur Homepage 

Schulische und sonstige Aufnahmevoraussetzungen:
Für die Ausbildung in Österreich reicht ein erfolgreicher Abschluss von neun Schuljahren. 
Voraussetzung für die Ausbildungsaufnahme für Personen aus dem Ausland:
Berufliche Ausbildung in Italien/Südtirol
Im Bereich der dualen Ausbildung (die in einem Unternehmen und einer Berufsschule stattfindet) existieren für die Bürger aus den EU-27 Mitgliedstaaten + EFTA keine Einschränkungen. Sie können sich direkt bei einem Unternehmen bewerben.
Alle anderen staatlichen und privaten Schulen (z.B. Fachschulen und Berufsfachschulen) können ebenfalls ohne weiteres von allen EU-27 und EFTA Bürgern besucht werden.

Studium in Italien
Personen aus den EU-27 und EWR Staaten haben die gleichen Rechte wie Einheimische in allen Angelegenheiten rund ums Studium und sie müssen insbesondere keine höheren Studiengebühren bezahlen.
Wer den Abschluss eines ordentlichen Studiums anstrebt, muss sich um die Zulassung bei der gewählten Universität bewerben. Hierfür müssen folgende Unterlagen vorgelegt werden:
- gültiges Reisedokument (Reisepass oder Personalausweis) oder Staatsbürgerschaftsnachweis in Verbindung mit einem amtlichen Lichtbildausweis
- Hochschulzugangsberechtigung, die der italienischen äquivalent ist (12- jähriger Schulbesuch). Ob für Sie eventuelle Ausnahmen in Frage kommen oder ob Ihr Schulbesuch dem italienischen gleichgestellt ist, erfahren Sie hier (Punkt 1-11).
- erforderlichenfalls Nachweis der besonderen Eignung (z.B. Zulassungsprüfung). Dies gilt insbesondere bei einem Studium in den Bereichen Architektur, Zahnmedizin, Medizin, Pharmazie oder Veterinärmedizin. Erkundigen Sie sich bitte hier (unter Punkt 12), um eventuelle spezielle Aufnahmeanforderungen herauszufinden.
- gegebenenfalls Abgangs- oder Abschlussbescheinigung der zuletzt besuchten Hochschule
- Nachweis darüber, dass Sie über hinreichende Italienischkenntnisse verfügen (bei internationalen Studiengängen auch über die geforderten anderen Sprachen)
- Nachweis über eine gültige Krankenversicherung.

Alle Dokumente sind im Original oder in beglaubigter Abschrift vorzulegen.

Aufgrund der Eigenständigkeit der italienischen Universitäten und Hochschulen kann es zu zusätzlichen Aufnahmeanforderungen und Aufnahmeprüfungen kommen.

Vor der Einreise kümmern Sie sich bitte in Ihrem Heimatland um eine ausreichende Krankenversicherung. Am besten geeignet erscheint hier die neue European Health Insurance Card. Sollte diese in Ihrem Heimatland noch nicht erhältlich sein, wird auch das ältere E128-Formular akzeptiert.

Nach der Einreise (ein Visum ist nicht mehr nötig) melden Sie sich bitte bei der örtlichen Polizeistation (Questura), um eine "stay card" zu erhalten.

Weitere Informationen bezüglich eines Studiums in Italien erhalten Sie auf der Homepage "Study in Italy".  
Ausbildungsdauer:
Die Ausbildung an der Berufsschule in Hall (Österreich) dauert 3,5 Jahre, die an einer Fachlehranstalt für Optiker 5 Jahre. Der Unterschied zwischen beiden besteht darin, dass nach der 5 jährigen Ausbildung der Beruf auch selbständig ausgeübt werden darf (gemeint ist die Eröffnung eines eigenen Geschäftes). 
Ausbildungsinhalte:

Der Schüler soll die für den Lehrberuf bedeutsamen Kenntnisse in Optometrie und Physik haben und über die berufseinschlägigen Sicherheitsvorschriften und gesundheitsrechtlichen Vorschriften Bescheid wissen.
Er soll die berufsspezifischen Werk- und Hilfsstoffe kennen, fachgerecht auswählen sowie über deren vorschriftsmäßige Entsorgung Bescheid wissen.
Er soll die in diesem Beruf verwendeten Werkzeuge, Geräte, Apparate und Maschinen nach dem Stand der Technik kennen und im besonderen über die Messtechniken und die optischen Instrumente Bescheid wissen.
Er soll Kenntnisse über die zeitgemäßen Arbeitsverfahren und -techniken in seinem Beruf haben.
Der Schüler der Leistungsgruppe mit vertieftem Bildungsangebot bzw. der Schüler, der sich auf die Berufsreifeprüfung vorbereitet, soll zusätzlich komplexe Aufgaben zu einzelnen Lehrstoffinhalten lösen können.

 
Stundenpensum (Theorie):
 

Wochenstunden 

 

Schulstufe 

 

1.

2.

3.

Religion    2 2 2
Politische Bildung    2 3 3
Deutsch und Kommunikation    2 3 3
Berufsbezogene Fremdsprache (Englisch)    2 3 3
Wirtschaftskunde mit Schriftverkehr 2)    2 2 2
Rechnungswesen 1) 2)    4 4 4
Fachkunde1) 3)   14 12 12
Optometrie -6 -6 -10
Physik  -6 -4 -2
Technologie  -2 -2 0
Angewandte Mathematik 1) 2)    5 5 4
Fachzeichnen    5 4 5
Laboratoriumsübungen    6 6 6
Praktikum  6 6 6
Gesamtstundenanzahl (ohne Religion)    48 48 48
1) Dieser Pflichtgegenstand kann in Leistungsgruppen mit vertieftem Bildungsangebot geführt werden. 
2) Schularbeiten: zwei in jeder Schulstufe.       
3) Fachkunde kan in folgende Unterrichtsgegenstände geteilt werden: Optometrie, Physik, Technologie.
 
Stundenpensum (Praxis):
Neben den 10 Wochen Unterricht pro Ausbildungsjahr findet die praktische Ausbildung im Lehrbetrieb statt; pro Lehrjahr - abzüglich des Urlaubs - etwa 34 Wochen. 
Kosten der Ausbildung:
Die Lehrausbildung ist kostenlos. 
Ausbildungsvergütung und -förderungen:

Bei der Ausbildung im Dualen System gibt es eine Vergütung durch den Lehrbetrieb, bei der Ausbildung an einer Fachlehranstalt hingegen nicht.

 
Berufs- und Verdienstaussichten:
Einen ersten Anhaltspunkt über ihre Verdienstaussischten und/oder eventuell vorhandene Mindestlohnregelungen geben ihnen die Unterseiten des Arbeitsförderungsinstitut AFI IPL. 
Weiterbildungsmöglichkeiten:

Weiterbildung
Verpflichtende Teilnahme an Fortbildungs- und Qualifizierungskursen, die nach dem medizinischen Fortbildungssystem (Educazione continua medica - ecm) abgehalten werden. Weitere Informationen zum Thema CME erhalten Sie hier.

 
Interessante Links:
Handelskammer Bozen
http://www.hk-cciaa.bz.it

Südtiroler Optiker Optometristenvereinigung im
http://www.hds-bz.it/berufsgruppen/handel/optiker/optiker.shtml 

Gruppe Vereinter Optiker "ottici associati"
http://www.otticiassociati.it/ 

Optiker Online
http://www.optiker.at/ 
Anerkennung des Abschlusses:
Italien –› Österreich:
Herkunftsberuf: Optiker,-in (Ottico)
Zielberuf: Augenoptiker,-in
Chancen des Verfahrens:
Einige in Südtirol abgeschlossenen Berufsausbildungen sind aufgrund von Berufsbildungsabkommen mit den österreichsichen Abschlüssen gleichgehalten. Dies gilt auch für Optiker. Ein Anerkennungsverfahren ist daher nicht nötig.

Praktische Informationen und Auskünfte erteilt das Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend
erforderliche Unterlagen:
Für die Information über Gleichwertigkeit reicht ein formloses Ersuchen um eine Information über die Gleichwertigkeit an das Bundesministerium für Wirtschaft, Familie, und Jugend.

Dem Antrag muss eine Kopie des Ausbildungsdiploms beigefügt werden. 
Dauer des Verfahrens:
Die Bearbeitungszeit liegt bei 1-2 Wochen
Kosten des Verfahrens:
Die Ausstellung der Information ist kostenlos
Ansprechpartner:
Bundesministerium für Gesundheit Österreich
Bundesministerium für Gesundheit Österreich
Abteilung für Gesundheitsberufe und Allgemeine Rechtsangelegenheiten II/A/2
Anna Kondor
Radetzkystraße 2
A-1030 Wien
Österreich
Tel.: +43 (0)1 71100-4640
Fax: +43 (0)1 71100-4165
E-mail: anna.kondor@bmg.gv.at
Homepage
Beherrscht folgende Sprachen: deutsch, englisch

Österreichisches Hebammengremium
Österreichisches Hebammengremium
Zentralkanzlei - Hebammenregister
Neugasse 6
A - 7372 Draßmarkt
Österreich
Tel.: +43 2617 2910
Fax: +43 2617 21033
E-mail: register@hebammen.at
Homepage
Beherrscht folgende Sprachen: deutsch, deutsch

Österreichisches Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend
Österreichisches Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend
Abteilung I/4
Stubenring 1
A - 1011 Wien
Österreich
Tel.: +43 - 1 - 71100-2213
Fax: +43 - 1 - 71100-2366
E-mail: post@i4.bmwfj.gv.at
Homepage
Beherrscht folgende Sprachen: deutsch

Italien –› Deutschland:
Herkunftsberuf: Optiker,-in (Ottico)
Zielberuf: Augenoptiker,-in
Chancen des Verfahrens:
Derzeit ist das Berufsbild auf Gesellenebene noch nicht reglementiert und damit ist noch keine Anerkennung nötig. Wenn das Berufsbild mit Meisterbrief bzw. als selbständige Tätigkeit ausgeübt werden soll, jedoch schon. Dies ändert sich jedoch zum 01.04.2012.

Achtung: Mit dem Inkrafttreten des "Gesetzes zur Verbesserung der Feststellung und Anerkennung im Ausland erworbener Berufsqualifikationen" am 01.04.2012 werden die Zuständigkeiten und das Verfahren für die Anerkennung von Berufen neu geregelt. Von den Änderungen betroffen sind auch die handwerklichen Berufe im Gesundheitsbereich für alle Ebenen (Geselle, Meister, Selbständigkeit).

Informationen über erforderliche Unterlagen und Kosten des Verfahrens liegen daher im Moment noch nicht vor. Wenn Sie Fragen haben oder ab April eine Anerkennung beantragen möchten, wenden Sie sich bitte an die Handwerkskammer für München und Oberbayern. 
erforderliche Unterlagen:
Für Informationen bezüglich des neuen Anerkennungsverfahrens ab 01.04.2012 wenden Sie sich bitte direkt an die Handwerkskammer für München und Oberbayern. 
Dauer des Verfahrens:
Für Informationen bezüglich des neuen Anerkennungsverfahrens ab 01.04.2012 wenden Sie sich bitte direkt an die Handwerkskammer für München und Oberbayern.
  
Kosten des Verfahrens:
Das neue Gesetz schreibt die Bearbeitung des Antrags innerhalb von max. 3 Monaten vor. 
Ansprechpartner:
Regierung von Oberbayern
Regierung von Oberbayern
Sachgebiet 53.1 Gesundheit
Maximilianstr. 39
80538 München
Deutschland
Tel.: +49 (89) 2176 2345
Fax: +49 (89) 2176 402345
E-mail: heilhilfsberufe@reg-ob.bayern.de
Homepage
Beherrscht folgende Sprachen: deutsch, englisch

Handwerkskammer für München und Oberbayern
Handwerkskammer für München und Oberbayern
Max-Joseph-Straße 4
80333 München
Deutschland
Tel.: +49 (0)89 5119-0
Fax: +49 (0)89 5119-295
E-mail: info@hwk-muenchen.de
Homepage

Regierung von Oberbayern
Regierung von Oberbayern
Berufliche Schulen für Gesundheit, Sozialwesen, Hauswirtschaft
Maximilianstr. 39
80538 München
Deutschland
Tel.: +49 (89) 2176-2627
Fax: +49 (89) 2176-402627
E-mail: berufsschulen@reg-ob.bayern.de
Homepage

IHK für München und Oberbayern
IHK für München und Oberbayern
Anerkennung ausländischer Bildungsabschlüsse
Balanstr. 55-59
81541 München
Deutschland
Tel.: 089 5116-150
E-mail: mail@muenchen.ihk.de
Homepage

Italien –› Schweiz:
Herkunftsberuf: Optiker,-in (Ottico)
Zielberuf: Augenoptiker, -in
Chancen des Verfahrens:
Die für die Anerkennung zuständige Behörde ist das Schweizer Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT). Da das Berufsbild in der Schweiz reglementiert ist, muss die Gleichwertigkeit in einer Einzelfallprüfung festgestelltwerden. Zu der Anerkennung liegen bisher wenig Erfahrungswerte vor.

Zunächst wird anhand eines verkürzten Verfahrens (Vorgesuch) geklärt, welches die zuständige Stelle für die Anerkennung Ihres Berufsabschlusses ist. Aufgrund der Beurteilung des Vorgesuchs stellt das Bundesamt für Berufsbildung und Technologie BBT, in einem zweiten Schritt, ein Informationsschreiben mit Angaben über das weitere Verfahren sowie über die Bearbeitungsgebühr eines allfälligen Gesuches aus. Das Verfahren kann nicht abgekürzt werden, ein Vorgesuch muss in jedem Fall beantragt werden.

Praktische Hinweise und Informationen erhalten Sie über die Anerkennungsstelle des BBT. 
erforderliche Unterlagen:
A) Für  das Vorgesuch über das BBT:

1. Ausgefülltes Vorgesuchs-Formular (hier oder auf den Seiten des BBT als Download)
2. Kopie des zu prüfenden Diploms

Falls Ihre Dokumente in einer Sprache verfasst sind, die der genannte Verband nicht abdeckt (englisch, französisch, deutsch, italienisch), empfehlen wir Ihnen sich an die Botschaft Ihres Landes zu wenden.

B) Nach der Vorprüfung der Unterlagen wird das ausführliche Gesuchsformular mit einem Informationsschreiben über Verfahren, Bearbeitungsgebühr und einzureichende Unterlagen per Post zugestellt.

Im Regelfall werden dann folgende Unterlagen gefordert:
1. Diplom, Zeugnis, Urkunde, Ausweise über die absolvierte Ausbildung in beglaubigter Kopie
2. Ausbildungs- und Prüfungsprogramm auf maximal zwei bis drei Seiten (Fächerliste mit Anzahl Lektionen pro Fach und Jahr)
3. Arbeitszeugnisse (Nachweis der Berufspraxis), einfache Kopie
4. Pass oder Identitätskarte, einfache Kopie
5. Quittung oder Doppel der einbezahlten Bearbeitungsgebühr
 
Dauer des Verfahrens:
Der Bescheid über die Anerkennung ergeht i.d.R. innerhalb von 3 Monaten
Kosten des Verfahrens:
Beglaubigungen stellen in Südtirol Amtspersonen, Notare, Urkundenbeamte  oder Gemeindesekretäre aus. Informationen hierzu finden Sie hier. Es ist 15,14 € pro Beglaubigung/Dokument zu rechnen.

Die Ausstellung der Gleichwertigkeit kostet 550 CHF (diese Kosten fallen unabhängig davon an, ob die Gleichwertigkeit festgestellt werden kann oder nicht).

Falls für die Anerkennung eine Zusatzausbildung oder eine Eignungsprüfung absolviert werden muss, entstehen Mehrkosten. Diese Kosten werden von den Anbietern der Ausgleichsmaßnahmen den gesuchstellenden Personen direkt in Rechnung gestellt.
 
Ansprechpartner:
Schweizerisches Bundesamt für Berufsbildung und Technologie BBT
Schweizerisches Bundesamt für Berufsbildung und Technologie BBT
Kontaktstelle für die Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen
Nathalie Diosi
Effingerstr. 27
CH-3003 Bern
Schweiz
Tel.: +41 (0) 31 322 28 26
E-mail: kontaktstelle@bbt.admin.ch
Homepage
Beherrscht folgende Sprachen: deutsch, englisch, französisch, italienisch

Schweizerisches Rotes Kreuz
Schweizerisches Rotes Kreuz
Departement Berufsbildung
Werkstrasse 18
CH-3084 Wabern
Schweiz
Tel.: +41 (0)31 960 75 75
Fax: +41 (0)31 960 75 60
E-mail: gi-berufsbildung@redcross.ch
Homepage
Beherrscht folgende Sprachen: deutsch, englisch, französisch, italienisch

Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren EDK
Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren EDK
Haus der Kantone
Brigitte Eicher
Speichergasse 6 Postfach 660
CH-3000 Bern 7
Schweiz
Tel.: +41 (0)31 309 51 31
E-mail: eicher@edk.ch
Homepage

Gesundheitsamt Graubünden
Gesundheitsamt Graubünden
Planaterrastrasse 16
CH - 7001 Chur
Schweiz
Tel.: +41 81 257 26 44
Fax: +41 81 257 21 74
E-mail: info@san.gr.ch
Homepage
Beherrscht folgende Sprachen: deutsch, englisch, französisch, italienisch

Arbeitnehmervertreter (Gewerkschaften, Berufsverbände):
Autonomer Südtiroler Gewerkschaftsbund ASGB
Serafin Pramsohler
Bindergasse 30
I-39100 Bozen
Italien
Tel.: +39/0471/308200
Fax: +39/0471/308201
E-mail: info@asgb.org
Homepage

Südtiroler Gewerkschaftsbund
Landessekretariat
Antonella Bassi
Siemensstraße 23
IT-39100 Bozen
Italien
Tel.: +39 0471 568401
Fax: +39 0471 568403
E-mail: info.bz@sgbcisl.it
Homepage

Allgemeiner Gewerkschaftsbund Südtirols AGB/CGIL
Abteilung Arbeitsmarkt
Christine Pichler
Romstr. 79
39100 Bozen
Italien
Tel.: +39 0471 926423
Fax: +39 0471 926458
E-mail: altoadige@cgil-agb.it
Homepage

Arbeitgebervertreter (Kammern, Wirtschaftsverbände):
Dachverband für Soziales und Gesundheit
Georg Leimstädtner
Dr. Streitergasse 4
39100 Bozen
Italien
Tel.: +39 0471 324667
Fax: +39 0471 324682
E-mail: info@social-bz.net
Homepage

Arbeitsvermittler:
Arbeitsvermittlungszentrum Bozen - Arbeitsservice
EURES-Beraterin
Alessandra Sartori
Kanonikus-Michael-Gamper-Str. 1
I-39100 Bozen
Italien
Tel.: +39 0471 418668
E-mail: alessandra.sartori@provinz.bz.it
Homepage

Arbeitsvermittlungszentrum Bruneck
EURES-Berater
Giorgio Costabiei
Rathausplatz 10
I-39031 Bruneck
Italien
Tel.: +39 0474 582364
Fax: +39 0474 582364
E-mail: giorgio.costabiei@provinz.bz.it
Homepage

Ansprechpartner in Ausbildungsfragen:
Autonome Provinz Bozen-Südtirol - Abteilung deutsche und ladinische Berufsbildung
Walter Gufler
Landhaus 12, Kanonikus-Michael-Gamper-Straße 1
I-39000 Bozen
Italien
Tel.: +39 0471 41 69 09
Fax: +39 0471 41 69 29
E-mail: walter.gufler@provinz.bz.it
Homepage
Beherrscht folgende Sprachen: deutsch, englisch, italienisch

Autonome Provinz Bozen-Südtirol - Amt für Lehrlingswesen und Meisterausbildung
Amtsdirektorin
Cäcilia Baumgartner
Dantestraße 11
I-39100 Bozen
Italien
Tel.: +39 0471 41 69 80
Fax: +39 0471 41 69 94
E-mail: caecilia.baumgartner@provinz.bz.it
Homepage
Beherrscht folgende Sprachen: deutsch, englisch, italienisch

Sonstige wichtige Ansprechpartner:
Autonome Provinz Bozen-Südtirol – Abteilung Europa-Angelegenheiten
Info Point Europa Bozen
Gerbergasse 69
I-39100 Bozen
Italien
Tel.: +39 0471 413160/61
Fax: +39 0471 413189
E-mail: Europa@provinz.bz.it
Homepage

Letzte Änderung: 15, Jun, 2010

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